Nackentransparenz-Messung

Nackentransparenz-Messung

Dabei wird die Ausprägung der Flüssigkeitsansammlung (Ödem) im Rückenbereich des Ungeborenen festgestellt. Wenn dieses Ödems mehr als 2,5mm beträgt, kann eine Störung (Herzmissbildung, Fehlbildung oder Störung der Erbsubstanz) vorliegen. In Kombination mit einer Blutuntersuchung liegt die Treffsicherheit bei 85-90%. So erhalten Sie ein aussagekräftiges Ergebnis über ein mögliches Risiko für Missbildungen oder Krankheiten des Ungeborenen. Die Wahrscheinlichkeit über eine Missbildung wird statistisch berechnet.

Wir führen diese Untersuchung auf Wunsch in unserer Praxis durch. Zeitpunkt dafür ist die 11+0 - 13+6 Schwangerschaftswoche.

In Deutschland handelt es sich hierbei um eine IGel-Leistung, wird also außer von privaten Kassen nicht übernommen.

Dr. med. Michael Merkle, Gynäkologie und Geburtshilfe
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