Abstrich zur Krebsvorsorge

Abstrich zur Krebsvorsorge

Im Rahmen der gynäkologischen Krebsvorsorge wird ein Zellabstrich des Muttermundes und des Gebärmutterkanals entnommen. Das Zellmaterial wird mit einer kleinen Bürste genommen und auf ein Glasplättchen aufgetragen. Im Labor wird es dann mikroskopisch untersucht.

Mögliche Veränderungen der Zellen werden in 5 Gruppen unterteilt:

  • PAP I und PAP II: normaler Befund
  • PAP III: erste Auffälligkeiten, Abstrichkontrolle in 3-6 monatigem Abstand nötig.
  • PAP IV und PAP V: verdächtiger Befund. Bedeutung und Therapieoptionen sollten im persönlichen Gespräch geklärt werden.

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Dr. med. Michael Merkle, Gynäkologie und Geburtshilfe
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